Modul

Motivation und Ziele

Das Zielsetzungsjournal

Achtung, du verlässt jetzt die Komfortzone!

Kenn dein Fitness- Ziel und setzte es Schritt für Schritt um!
Wenn du dein Ziel nicht kennst, wohin soll dann die Reise gehen?
Ich kann dich als Coach mit Knowhow begleiten und motivieren, aber du bringst den wichtigsten Schritt mit:

Dein Ziel!

Fang jetzt an, hier kommen die wichtigsten Punkte dazu:

  • Dein Fitness-Ziel ist deine Motivation. Hast du ein Ziel, hast du Motivation. Ohne Motivation läuft nichts.
  • Je bewusster du dir dein Ziel innerlich vorstellst, umso besser. Male dir deinen Wohlfühlkörper genau aus, fühle ihn. Stelle dir dein Wunschgewicht vor. Wie fühlt es sich an?
  • Beschäftige dich mit deiner Zielsetzung, dadurch entsteht schon eine innere Veränderung!

Ein sportliches Ziel sollte realistisch sein!!!
Weder wollen wir hier bei Olympia teilnehmen noch den Supermodel-Körper bekommen.
Fitness ist eine Reise.
Kennst du das Ziel, können wir dazu Zwischenschritte entwickeln.
Die ersten Veränderungen hast du schon nach ein paar Trainingseinheiten.
Vor allem das Körperbewusstsein verbessert sich.
Du fühlst dich wieder.
Und du fühlst dich wahrscheinlich schon besser.

Zum Beispiel:
Wenn du eine Woche weniger zuckerhaltige Lebensmittel isst, dann gibt es schon in einer Woche messbare Ergebnisse!
Diese werden über deine Ausatemluft ermittelt.
Hast du weniger zuckerhaltige Lebensmittel gegessen, wird dein Körper basischer und die Insulinwerte verbessern sich.

Die ersten Anpassungserscheinungen durch Training gibt es bereits nach 4-6 Wochen!!!
Ist das nicht sensationell? Das heißt, du brauchst nur mal diese erste Phase durchhalten!
Hast du 4- 6 Wochen regelmäßig trainiert, dann bist du auch schon in einem neuen Rhythmus drin!

Je öfter du trainierst und seien es nur Mini- Einheiten, umso schneller erreichst du Anpassungserscheinungen!
Die nächste Etappe sind 8-10 Wochen, dann 3 Monate, 6 Monat und ein Jahr.

Und jetzt bist du dran:

Die „Das ist nicht diskutierbar- Formel“

Damit du an der Bewegung, Beweglichkeit und Kraft dranbleibst, erzähle ich dir heute die Geschichte von Marlene.

Marlene kam immer nur unregelmäßig zu meinem Gruppentraining.

Ich hatte eine tolle Frauentruppe hier auf Ibiza und wir trainierten 2-mal pro Woche.

Eines Tages fragte sie uns alle im Kurs: Wie macht ihr das eigentlich, dass ihr immer alle regelmäßig da seid?

Ich weiß es noch wie heute, als Annette wie aus der Pistole geschossen antwortete: Das ist nicht diskutierbar!

Diese Aussage trifft es genau auf den Punkt!

Es bringt die Motivation, die Disziplin und die Priorität zusammen.

Und zwar direkt in die Umsetzung. 

Aus dem Dranbleiben ERFOLGen die sichtbaren und fühlbaren Ergebnisse. Und genau das wird dir Freude machen. Oder du wirst dich sehr zufrieden fühlen. 

Wie auch immer: Dieses Gefühl wird dich wiederum motivieren, weiterzumachen.

 

Wir kennen das alle: Ausreden!

Der innere Schweinehund hat viele Ideen. Er kann auch prima um den heißen Brei herumtanzen. Ihm fallen auch sicher noch andere Sachen ein, die er vorher erledigen will.

Wenn du dich das nächste Mal dabei ertappst, dass dir der Schweinehund irgendeine Idee verkaufen will, dann sag ihm einfach:

„Das ist nicht diskutierbar!“

OBEN